– Rückschau 2016

Büdericher Insel und Lippemündung bei Wesel

Samstag, 30.04.2016, 14.00 Uhr

Leitung: Dipl.-Biol. Wilhelm Itjeshorst, Biologische Station im Kreis Wesel e. V.

Die Büdericher Insel entstand gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch eine Be­gradigung des Rheinverlaufs. Seitdem gab es etliche unterschiedliche Nutzun­gen, unter anderem auch zu militärischen Zwecken. Die letzte große Um­wäl­zung, welche neben dem östlichen Teil der Büdericher Insel (u. a. Salbei­wiesen) auch die Lippeaue bis zur heutigen B 8 betrifft, fand in den letzten 20 Jahren statt: im Zuge umfangreicher Auskiesungen, dem Herrichten von Gewer­be­standorten sowie der Planungen für die B 58 n entstand als Ausgleich eine 100 ha große Sekundäraue, welche überwiegend der spontanen Entwicklung überlassen wird.

Auf unserer Exkursion erkunden wir die Büdericher Insel mit ruderalen Sand­rasen (große Bestände von Früher Segge und Frühlings-Fingerkraut, dazu Gebräuchliche Ochsenzunge, Kahle Gänsekresse, Ästiger Schachtelhalm u. a.), Auengehölze und ihre Säume (z. B. mit Taubenkropf und Osterluzei). Von der neu gestalteten Lippeaue können Randlagen erkundet werden, wobei das gesamte Gebiet zu überschauen ist (Fernglas!). Für Ausdauernde wird eine Ergänzung im nahen Lippedorf angeboten: ruderal beeinflusste Sandrasen mit Französicher Segge und Silbergrasfluren.

Hinweis: Büdericher Insel und Lippemündungsraum sind Untersuchungsraum beim GEO-Tag der Artenvielfalt am 18.06.2016 (Ausrichter Lippeverband). Informationen zu gegebener Zeit unter www.geo.de, www.eglv.de oder direkt bei Gunnar Jacobs (jacobs.gunnar@eglv.de).

Treffpunkt:
Wesel, an der B 58 zwischen Rhein und Lippe; Parkmöglichkeit direkt südlich des Straßendamms der B 58.

Anfahrt:
Von linksrheinisch: B 58 aus Richtung Geldern bzw. A 57 in Richtung Wesel, unmittelbar nach Überqueren der Rheinbrücke scharf rechts abbiegen.
Von rechtsrheinisch: B 58 aus Richtung Schermbeck / A 3 bzw. Rees / Dinslaken (B 8) in Richtung Geldern, nach der Lippebrücke erste Möglichkeit rechts, dann links unter Rheinbrücke fahren. Navigation: Wesel, Büdericher Insel

 

Rekultivierungsgebiet des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus Bergheim

Samstag, 11.06.2016, 14.00 Uhr

Leitung: Dr. Regina Thebud-Lassak, Dipl.-Biol.

Unsere bisherigen Exkursionen in Braunkohle-Rekultivierungsgebiete der Ville erwiesen sich als floristisch sehr artenreich mit einer Vielzahl von Rote-Liste-Arten NRW, so dass wir diese Serie nun fortsetzen.

Nahe Bergheim wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts Braunkohle entdeckt, die zuerst durch private Grundbesitzer und ab Ende 19. Jhdt. indus­triell erschlossen wurde. Die Ära der Großtagebaue begann nach dem Zweiten Weltkrieg; die Erschließung des Tagebaus Bergheim begann Ende der 1970er Jahre. Braunkohle von hoher Qualität wurde hier von 1984-2002 in großem Maßstab gefördert. Dann wurde die Grube schrittweise bis 2009 mit Abraum aus dem benachbarten Tagebau Hambach verfüllt und bis 2012 rekultiviert.

Wir untersuchen die Vegetation im Pionierwald, am Rand landwirtschaftlicher Rekultivierungsflächen, in Grünzonen entlang der Gräben und Waldflächen sowie auf kiesig-sandigem Boden von Sandmagerrasen, die sich evtl. schon zu „Heidelerche-Biotopen“ entwickelt haben. Erwarten können wir hier gemäß Erhebungen an anderen Rekultivierungsorten außerdem zahlreiche Orchideen­arten, Buchenspargel sowie einige Neophyten. Zu diesem Areal hat die Rekulti­vierungsabteilung der RWE Power noch keine Daten erhoben – interessantes Neuland!

Diese Exkursion wird gemeinsam mit dem Bochumer Botanischen Verein ange­boten.

Treffpunkt:
Bergheim, Parkplatz links der L361 (Zufahrt in der Kurve), ca. 250 m vor Erreichen der Park-Sauna Bergheim (Johann-Ruland-Weg 1).
Navigation: Johann-Ruhland-Weg 1, 50126 Bergheim.

Anfahrt:
Von Norden: A 57 Richtung Köln bis Autobahndreieck Neuss-West (20) – A 46 Richtung Heinsberg, Aachen, Ausfahrt 13 Grevenbroich – rechts Richtung Grevenbroich-Gierath (L116) – Ortseinfahrt Gustorf, noch auf L116 – dritte Aus­fahrt aus dem 1. Kreisverkehr ausfahren auf Grevenbroicher Straße – rechts abbiegen – 2. Ausfahrt aus dem 2. Kreis­verkehr rausfahren – 2. Ausfahrt aus dem dritten Kreisverkehr rausfahren – vor Erreichen des 4. Kreisverkehrs (1.Ausfahrt: Johann-Ruland-Str.) in der Kurve Fahrweg nach links zu Park­platz.

 

Die Erftaue an der Eppinghover Mühle

Samstag, den 09.Juli 2016 um 14.00 Uhr

Leitung: Karl Wittmer

Die Exkursion erkundet das Gebiet der Erftaue mit Erftaltarmen, des Helpen­steiner Grabens und des Millich-Grabens in der Nähe der Eppinghover Mühle. Der Pfingststurm Ela hat vor zwei Jahren das Gebiet heimgesucht und ausdeh­nte Schäden im Baumbestand verursacht. Mittlerweile ist das Gebiet in großen Teilen vom Baumbruch be­freit und wieder begehbar. Auf den frei ge­wordenen Flächen entwickelt sich neue Vegetation, die noch nicht beschrieben bzw. kartiert wurde.
Das Gebiet ist von unserer AG in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt besucht worden; ein Vergleich mit alten Pflanzenlisten bietet sich an.

Hinweis: Auf einer Vorexkursion im Frühjahr war das Gebiet z.T. nicht sehr gut zugäng­lich (Brombeerranken und Erft-Altarme). Unempfindliche Klei­dung und Gummi­stiefel werden empfohlen.

Anfahrt / Treffpunkt:
A 57, Abfahrt Reuschenberg auf die B 477 (Richtung Bergheim). Am Ortsaus­gang von Reuschenberg nach ca. 300 rechts in die Eppinghovener Straße einbiegen (unmittelbar vor der Erftbrücke). Parkmöglichkeiten bestehen auf einem kleinen Parkplatz gegen­über von Jacques’ Weindepot (Falls dort besetzt sein sollte, gibt es 200 m weiter geradeaus zusätzliche Parkmöglich­keiten bei Bommers Landhandel). Navigation:  Eppinghover Mühle, 41472 Neuss

 

Bochumer Steinbruch in Wülfrath

Samstag, 02.07.2016,14.00 Uhr

Leitung: Dipl.-Biol. Klaus Adolphy

Der „Bochumer Bruch“ ist ein 1958 stillgelegter, eingezäunter Steinbruch am Stadtrand von Wülfrath (Kreis Mettmann) mit einer Fläche von ca. 16 ha. Der Steinbruch bildet einen tiefen Kessel mit steilen Hängen sowie Felswänden von 30 bis 50 Metern Höhe. Die Hänge sind überwiegend mit Gebüsch und jungem Wald bestanden. Die Felsen sind überwiegend vegetationslos und bestehen aus hellen, massigen oberdevonischen Kalken. Die Grubensohle (ca. 11 ha) weist Rohböden auf Kalkstein auf, die sowohl mit Gebüsch (vor allem Cornus alba) und Birken-Pionierwald als auch mit Pionierfluren bedeckt sind. Der Steinbruch steht im Eigentum des Deutschen Alpenvereins und wird in einigen Teil­bereichen in Abstimmung mit dem Kreis Mettmann als Übungsgelände genutzt.

Hinweis: Der Abstieg zur Steinbruchsohle ist sehr steil, deshalb ist sehr gutes Schuhwerk (keine Gummistiefel) und Trittsicherheit erforderlich. Von Vorteil wäre auch ein Schutzhelm oder Fahrradhelm

Diese Exkursion wird gemeinsam mit dem Bochumer Botanischen Verein ange­boten.

Treffpunkt:
Eingezäunter Steinbruch am Stadtrand von Wülfrath. Parkmöglichkeiten in Höhe der Kruppstraße 51, 42489 Wülfrath möglich, Adresse bitte auch für Navigation nutzen.

 

Nette und Renne bei Grefrath-Vinkrath (TK 25 Blatt Nettetal 4603-24)

Samstag, 20.08.2016, 14.00 Uhr

Leitung: Dipl.-Ing. Monika Deventer

Das Gebiet war schon am 30.08.2008 Exkursionsziel der botanischen Arbeits­gemeinschaft, nach Abschluss der „Renaturierung“ von Nette und Renne auf je ca. 400 m Länge innerhalb neuer Uferrandstreifen. Die damaligen Maßnahmen an der Nette wurden 2015 optimiert und um eine Fläche zur großzügigen Verle­gung des Flusslaufes erweitert (Kompensationsmaßnahme). Eine erste Erfas­sung der Pioniervegetation von 2015 liegt vor, die weitere Entwick­lung soll bei dieser Gemeinschaftsexkursion beobachtet und dokumentiert wer­den. Wenn die Zeit ausreicht, können weitere interessante Stellen in der Umge­bung aufgesucht werden (z. B. Königsfarnvorkommen). Die Nette liegt hier im Landschafts­schutz­gebiet, der Fluss (ohne die Aue) ist Natura 2000-Gebiet zum Schutz gefährdeter Fischarten (Steinbeißer).

Treffpunkt:
Wanderparkplatz vor dem Campingplatz „Waldfrieden“

Anfahrt:
Von Norden ab A 40 AS Wankum, Richtung Viersen, über die L 39 – ca. 3 km südlich nach Osten (links) in die Straße „An der Paas“ abbiegen (diese kann auch von Osten über die K 12 (Grefrath) erreicht werden), ca. 800 m zum Treff­punkt fahren.
Von Süden über die L 39 (Richtung Straelen) ca. 4 km nördlich der Ampel­kreuzung mit der B 509 bei Grefrath nach Osten (rechts) in die Straße „An der Paas“ abbiegen (s.o.).
Navigation: Grefrath-Vinkrath, An der Paas 13 (Campingplatz)

 

Exkursion an das Rheinufer im NSG Spey

Samstag, 24.09.2016, 14.00 Uhr

Leitung: Dr. Ludger Rothschuh

Die Exkursion geht an das Ufer des Rheins im NSG Spey auf Neusser Gebiet. Das dort sandig-kiesige Ufer bietet vielen Pflanzen selbst im Herbst noch ideale Wuchsbedingungen. So lassen sich hier zu diesem Zeitpunkt noch eine Vielzahl unterschiedlicher Arten der Solanaceen, Amaranthaceen und Chenopo­diaceen finden.

Treffpunkt:
Rheinufer im Osten von Krefeld, Bataverstr. 47 (Air Liquide); dort gibt es Park­möglichkeiten

 

Naturschutzgebiet „Venloer Heide“ in Nettetal-Leuth (TK 25 Blatt Nettetal 4603-14/22)

Samstag, 22.10.2016, 14.00 Uhr

Leitung: Dipl.-Ing. Monika Deventer und Dipl.-Ing. Karl Wehr

Die im Oktober 2013 begonnene Pilzartenerfassung der o. g. Personen soll fortgesetzt werden. Damals wurden 92 Arten erfasst, darunter der Rosa Schmierling (Gomphidius roseus), der Spitzkegelige Saftling (Hygrocybe conica), der Halskrausen-Erdstern (Geastrum triplex) und die Krause Glucke (Sparassis crispa). Insgesamt sind schon über hundert Pilzarten aus dem Gebiet bekannt. Weil sich die bisherige Untersuchung aber auf die zentralen Wald- und Magerrasenflächen beschränkte, ist noch mehr an besonderen Arten zu erwarten. Denn das ehemals verheidete, dann großflächig aufgeforstete Gebiet mit meist trockenen, sandig-kiesigen Böden wurde im 2. Weltkrieg als Fliegerhorst genutzt und später bis in die 2000er Jahre gelegentlich als Truppenübungsgelände, blieb also von großflächigen Intensivnutzungen ver­schont. Nach dem Ende der militärischen Nutzung wurden knapp 230 ha davon als Naturschutzgebiet „Venloer Heide“ festgesetzt. Die angrenzenden Gebiete in Venlo und Straelen sind aufgrund ähnlicher Geschichte und Standortqualität ebenfalls wertvoll für den Naturschutz. Auf Nettetaler Seite liegen größere, teil­weise naturnahe Waldstücke zwischen einem Netz aus Erschließungs­schneisen, die teilweise von Magerrasen gesäumt sind oder zu Flugzeug­hangar-Ruinen führen. Zur Pflanzen- und Tierwelt des Gebietes liegen schon umfangreiche Daten vor.

Diese Exkursion wird gemeinsam mit der AG Pilzkunde Niederrhein angeboten.

Treffpunkt:
Parkplatz südlich Birkenhof

Anfahrt:
Von Norden: A 40, Anschlussstelle Herongen, auf der B 221 nach Süden (Richtung Nettetal…) fahren bis zur ca. 4,2 km entfernten Ampelkreuzung. Dort nach Westen (rechts) abbiegen, an der nächsten Waldweg-Kreuzung nach links abbiegen (Wander­parkplatz links passieren, Gastwirtschaft Birkenhof rechts passieren) – wo sich der Wald öffnet, kann man am Wegrand parken.
Von Süden auf der B 221 nördlich Leuth kommend kann man (im Wald) ca.775m vor der Ampelkreuzung (Wegweiser Birkenhof) nach Westen (links) abbiegen und vor dem Birkenhof nach links abbiegen, bis man nach ca. 100 m den o. g. Wegrandpark­platz erreicht.
Navigation: Nettetal-Leuth, Heerstrasse 60 (Birkenhof)

Rekultivierung der Braunkohle-Tagebaue im rheinischen Revier

Samstag.  10.12.2016, 14.00 Uhr

Referent: Dipl. Geogr. Gregor Eßer, RWE Power

Im Städtedreieck zwischen Aachen, Köln und Mönchengladbach trifft man auf „wandernde Löcher“, die bis zu 400 m tiefen Gruben der Braunkohletagebaue. Das rheinische Braunkohlerevier ist das größte Braunkohlerevier in Europa und stellt rd. 25% der Stromerzeugung in Deutschland sicher. Aus dem gewaltigen Abraum der drei Tagebaue Hambach, Inden und Garzweiler entstehen neue Landschaften: an den Rändern der Tagebaue künstliche Berge und auf den ausgekohlten Bereichen rekultivierte Acker- und Waldflächen sowie künstliche Seen und umverlegte Flüsse. Die Rekultivierung der ausgekohlten Tagebau­bereiche hat für die RWE Power AG dabei höchsten Stellenwert.

Der Vortrag befasst sich zunächst mit den fachlichen Grundlagen der land­wirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Rekultivierung. In diesem Zusam­men­hang werden auch Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Rekul­tivie­rung insgesamt beispielhaft aufgezeigt.
Im zweiten Teil erläutert der Vortrag die faunistischen und botanischen Vor­kom­men in den Rekultivierungen des Tagebaus. Zunächst wird der Bestand in den bisher geschaffenen Landschaften dokumentiert. Anschließend wird auf die neu entstandenen Lebensräume sowie auf Maßnahmen zum Erhalt und zur Opti­mie­rung von interessanten Strukturen eingegangen. Es zeigt sich, dass die rekulti­vierten Landschaften überaus reizvolle „Spielwiesen“ für Ökologen darstellen.
Im letzten Teil des Vortrags wird eine Biodiversitäts-Bilanz der Rekultivierung insgesamt gezogen. Hierbei werden viele ökologische Erfolge sichtbar. Gleich­zeitig erfolgt auch ein Ausblick, wo und wie noch weitere Potenziale für Biodiver­sität zukünftig realisiert werden könnten. Hierfür ist auch weiterhin die enge Zu­sammenarbeit mit engagierten Vegetationskundlern sehr fruchtbar.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es, wie immer, Gelegenheit zur Diskussion.

Veranstaltungsort: Krefelder Umweltzentrum Hülser Bruch, Talring 45, 47802 Krefeld.
Unter der Adresse www.umweltzentrum-krefeld.de ist die Anfahrt mit Skizze abrufbar

Neue Perspektiven für die Erft –
Das Konzept zur Renaturierung der unteren Erft bis 2045

Samstag.  04.02.2017, 14.00 Uhr

Referent: Dr. Ing. Christian Gattke, Erftverband Bergheim, Abteilungsleiter für die Flussgebietsbewirtschaftung

Durch den Braunkohletagebau ist eine starke anthropogene Überprägung der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse im Erfteinzugsgebietgegeben. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde die Erft zur Ableitung des zur Trockenhaltung der Tagebaue gehobenen Grundwassers technisch stark ausgebaut. Im Hinblick auf das geplante Auslaufen der Braunkohlengewinnung im Jahr 2045 und das Erreichen der Bewirtschaftungsziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie wird ein naturnaher Rückbau der Erft in den kommenden Jahrzehnten erforderlich. Hierzu hat das Land NRW in Zusammenarbeit mit dem Erftverband eine übergreifende Konzeptplanung für die ökologische Umgestaltung erstellt. Im Jahre 2013 konnte mit der Erft-Verlegung in Bergheim der erste Abschnitt dieses Konzeptes realisiert werden. Schon kurze Zeit nach Gewässerumschluss zeigt sich, dass die Ziele einer eigendynamischen Gewässerentwicklung, der Reaktivierung der Aue und der Wiederherstellung einer natürlichen Überflutungsdynamik erreicht werden konnten. Darüber hinaus deuten sich erste Erfolge bei der Besiedlung der neuen Gewässerstrecke mit leidbildtypischen Wasserorganismen und der Entwicklung einer standortgerechten Ufervegetation an.

(Weitere Informationen: http://www.erftverband.de/renaturierung-umsetzungsfahrplan-wrrl/)

Bei dem anschließenden „kleinen Kaffee“ gibt es die Gelegenheit zur Diskussion und weiteren fachlichen Gesprächen. Außerdem sollen die Exkur­sionsziele und -termine für den Sommer 2017 festgelegt werden.

Veranstaltungsort: Haus der Natur – Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.
Kloster Knechtsteden, D-41540 Dormagen
Unter der Adresse http://www.biostation-neuss.de/ueber-uns/kontakt/ ist die Anfahrt mit Skizze abrufbar

 

 

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